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Liebe Patienten,
Bevor Sie Ihren Termin bei uns wahrnehmen …

… fühlen Sie sich erkältet? Haben Sie Atemnot, Husten, Halsschmerzen und Fieber?

… waren Sie in den letzten 2 Wochen in einem Coronavirus-Gebiet? - Wenn ja, sagen Sie Ihren Termin bitte telefonisch ab rufen Sie unverzüglich Ihren Hausarzt an!

Das Corona-Virus

Das Virus wird hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen z.B. durch Niesen und Husten. Das Virus kann auch durch Kontakt mit infektiösen Oberflächen wie Türklinken übertragen werden. Die Atemwegserkrankung COVID 19 äußert sich druch folgende Symptome:

  • Husten
  • Heiserkeit
  • Atemnot
  • Fieber

COVID 19 Erkrankte können bis zu 14 Tage beschwerdefrei, dabei jedoch ansteckend sein. COVID 19 Erkrankte können eine Lungenentzündung entwickeln. In seltenen Fällen kann es zu einem schweren Verlauf kommen, vor allem bei chronisch Kranken.

Besteht ein Verdacht auf eine Infektion?

Falls Sie in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet waren oder Kontakt mit Infizierten hatten und Erkältungssymptome entwickeln, dann rufen Sie unverzüglich Ihren Hausarzt / Hausärztin an.

Halten Sie bitte min. 2 Meter Abstand zu anderen Menschen ein.

Husten oder Niesen Sie entweder in die Armbeuge oder in ein Einmaltaschentuch.

Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände.

Beachten Sie die Anweisungen des Gesundheitsamtes

Warum schicken wir Sie bei Verdacht auf eine Infektion durch das Coronavirus wieder nach Hause?

Selbst ohne Symptome könnten Sie ansteckend sein. Sie müssen sich zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt wenden, der das weitere Vorgehen mit Ihnen klärt.

Weitere Informationen finden Sie auf der
Website des Robert-Koch-Instituts .

KIG

Kieferorthopädische Indikationsgruppen

 

Anhand der sog. KIG-Einstufung wird vom Kieferorthopäden die Schwere einer Zahn- oder Kieferfehlstellung festgelegt. Weiter wird anhand dieser Einstufungen die medizinische Notwendigkeit eine kieferorthopädischen Behandlung erläutert.

Es gibt die KIG-Einstufungen 1-5.


Zur Übersicht der KIG-Einstufungen »

Bei KIG 1 und 2 besteht nach Ansicht der gesetzlichen Krankenkasse nicht die medizinische Notwendigkeit einer Maßnahme beim Kieferorthopäden. Das bedeutet, die Kosten sind immer vom Patienten zu tragen. Es besteht die Möglichkeit durch eine private Zahnzusatzversicherung diesen Bereich des Zahnerhaltes abzusichern.

Bei KIG 3 bis 5 sieht dies wieder anders aus. Dort beteiligt sich die gesetzliche Krankenkasse entsprechend dem dafür vorgesehenen Festzuschuß. Dabei können allerdings aufgrund der modernen Techniken und Optionen bei den Behandlungsmethoden, größere Mehrkosten entstehen, welche mittels Mehrkostenvereinbarung zwischen Behandler und Patient als Privatkosten vereinbart werden. Für diese evtl. auftretenden Mehrkosten besteht ebenfalls die Option, eine Zahnzusatzversicherung mit kieferorthopädischen Leistungen abzuschließen.


Definition der KIG-Einstufungen


Es gibt 11 Ursachgruppen, nach denen die Bewertung vorgenommen wird:

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